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cherrichen

unregistriert

1

Sonntag, 4. Oktober 2015, 22:27

Auszieh-Angst und Co.

Hey ihr Lieben!

Ich bin eben wegen der Uni von daheim weggezogen und jetzt geht's mir richtig schlecht.
Bin schon nen ziemliches Mamakind und absoluter Familienmensch. Jetzt von meiner Familie getrennt zu sein bringt mich fast um den Verstand und ich hab keine Ahnung, was ich machen soll.
Ich dachte eigentlich mit 20 sollte ich das schon hinbekommen und die Wg in der ich wohne ist auch echt nett. Aber es fehlt mir alles sehr.
Gibt's jemanden in einer ähnlichen Situation? Ich bräuchte ein bisschen seelische Unterstützung :)

Danke euch schon mal!

WahrenGedichte

Super Moderator |Hab ihn nie verraten, deinen Plan vom glück

  • »WahrenGedichte« ist männlich

Beiträge: 225

Registrierungsdatum: 11. April 2013

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2

Montag, 5. Oktober 2015, 23:36

/Aktiviert!

viel Erfolg!
Ich bin gerne für Persönliche Angelegenheiten als Ansprechpartner zu Sprechen.

eliott

Fortgeschrittener

  • »eliott« ist weiblich

Beiträge: 329

Registrierungsdatum: 24. Februar 2015

Wohnort: graz

Beruf: angstellte

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3

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 08:04

guten morgen

nun der auszug von zuhause ist sicher ein grosser und sehr wichtiger schritt in die Eigenständigkeit.
ab jetzt musst du selbst für dich sorgen den haushalt erledigen...
diese Umstellung ist am anfang sehr schwierig,da du es bisher gewohnt warst dass immer jemand für dich da war .
eine eigene Wohnung hat ja sehr viele Vorteile.
du kannst tun was du willst...das ist ja auch fein.
du wirst sehn nach einer weile hast dich daran gewöhnt .
du kannst ja regelmässig mit deiner Mama telefonieren und hin und wieder auch mal einen guten rat einholen wenns notwendig ist.(das mach ich heut noch)
ausserdem kannst du sie jederzeit besuchen wenns dir dannach ist.
deine Eltern freun sich bestimmt wenn du sie besuchen kommst und dann hat man sich meistens viel zu erzählen.
ich wünsche dir alles gute und wenn du hilfe brauchst kannst du dich natürlich jederzeit bei mir melden.
alles liebe elli
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" (Erich Kästner)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eliott« (7. Oktober 2015, 08:17)


Shindoro

▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

  • »Shindoro« ist männlich

Beiträge: 466

Registrierungsdatum: 13. Juli 2012

Wohnort: NRW

Beruf: Fachinformatiker - Azubi

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4

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 20:37

Letztes Jahr im Juli bin ich mit damals 19 Jahren und 4 Monaten zuhause ausgezogen. Ich wohne jetzt also 1 Jahr, 3 Monate "alleine" (Anfangs wohnte meine Ex quasi hier) und bin 20 einhalb.
Ich habe mich am Anfang auch seeeehr schwer getan. Meine Mama ist zu dem Zeitpunkt 300km weggezogen. Einfach so...
War hart und dadurch natürlich auch nicht einfach so um die Ecke. Als es dann mal nicht so lief und meiner Mutter nicht da war, hing ich auch ehrlich gesagt sehr durch. Aber zugleich hatte ich auch den Antrieb es mir und allen anderen zu beweisen, das ich es schaffen kann. Und ich habe es geschafft, denn mittlerweile läuft alles. Ausbildung, Leben und ich bin sogar glücklich.

Fakt ist auch, ich bin um einiges selbstständiger geworden, gezwungenermaßen dadurch. Und ich will auf keinen Fall wieder zurück in mein Elternhaus, weil es wie eliott schon schrieb doch sehr große Vorteile hat. Und ich habe auch keine Grund dazu, denn ich habe meine eigene Wohnung, ein Auto und muss niemandem Rechenschaft ablegen, wenn ich mal nicht zuhause bin oder ähnliches. Klar habe ich "Komfort" eingebußt, aber ich finde, die Vorteile überwiegen sehr stark

Ich muss aber ehrlich sein, der Anfang ist "hart"... Wobei man wohl eher von ungewohnt sprechen sollte. Du schaffst das schon ;)


Meld dich gerne bei mir, bin ja quasi "Leidensgenosse" :P

Gruß
Shin
Ich möchte an dieser Stelle meinen Regenschirm grüßen! ☂

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